Was hat sich denn nun seit der ersten Ausgabe im Land des Meerforellenfischens getan? Nach wie vor lähmt uns der Winter und dieses Jahr ganz besonders. Während der milden Winter der letzten Jahre, konnte man fast jeder Zeit an die Küste fahren. Das Wasser hatte Temperaturen, bei denen die Meerforellen noch recht aktiv nach Futter gesucht haben. Bei dem aktuellen eisigen Ostseewasser dürften aktive Fische jedoch Mangelware sein. Vielleicht aber in den Brackwasserregionen oder den Fjorden. Dort wo das Wasser weniger salzhaltig ist und vielleicht das entscheidene Grad wärmer.
Meerforellennachwuchs
Wenn Fangmeldungen und andere Erlebnisberichte noch auf sich warten lassen, erfreuen uns Nachrichten aus den Geburtsregionen der Meerforellen. Wie der Blinker Online berichtet, steigt die Meerforelle wieder in den Huder Bach im Weser-Ems-Gebiet auf und verrichtet dort auch ihr Laichgeschäft. Dieser Erfolg lässt sich auf die Neustrukturierung der Fischtreppe an der Huder Klostermühle zurück führen. Beim Elektrofischen gingen Meerforellen zwischen 56 und 78 Zentimeter ins Netz, von denen jeweils Rogen und Samen abgestreift wurden. Außerdem wurden die Fische markiert, um deren Wanderverhalten zu analysieren.
Videos
Für alle Freunde des Meerforellen- und Lachsfischens in Dänemarks Auen, hat bissclips.tv einige schöne Bilder veröffentlicht. Dabei geht es um das Fischen an der Skjern Au in Mitteljütland. Den Beitrag seht ihr hier. Mit ähnlichen Witterungsbedingungen hatten es die Jungs von Fisch & Fang auf Bornholm zu tun. Was dabei raus kam, seht ihr im Videoteil am Ende dieses Beitrags.

